Operation Blackpool: am Donnerstag sind Lena, Veri und ich zu Steffi nach Wuppertal gefahren, wo sie gerade zusammen mit einer dummen
28 Oktober, 2007
Ich bin NICHT Izzie Stevens!
Operation Blackpool: am Donnerstag sind Lena, Veri und ich zu Steffi nach Wuppertal gefahren, wo sie gerade zusammen mit einer dummen
25 Oktober, 2007
James wer?
Genauso ungerechtfertigt: James Dean. Schrecklicher, schrecklicher Schauspieler (guckt Euch dessen drei Filme mal an), aber dank seines vorzeitigen Todes kennt ihn jeder. Wer wissen will, wie man erfolgreich dumme Menschen ködert, der muß ihnen einfach nur versprechen, die schnell und einfach schlau zu machen. In Perfektion kann man dies hier nachlesen. "Mit ShortBooks einfach schlau hören“! Da bekommt man in kleinen Happen als mp3 oder als pdf die Zusammenfassung der wichtigsten und interessantesten Bücher zugeschickt- und das auf nur maximal 5-8 Seiten. Wer von Besserwissern (= Menschen, die doch tatsächlich so strebermäßig doof waren, so ein ganzes Buch zu lesen) genervt ist, sich fragt, woher die das alles wissen, und selber mal mitreden will, für den ist das perfekt. Laut GMX-Werbung kann man sich so „das Wälzen dicker Schmöker“ sparen (ist ja auch lästig und anstrengend) und sich monatlich 16 neue Bücher „reinziehen. Nicht mal aussuchen muß man sich die Titel selbst- die Auswahl aus den ca. 80.000 Bücherneuerscheinungen jedes Jahr trifft Shortbooks. Ich sehe da nur ein Problem- der Name. Shortbooks. Brrrr... das hört sich schon so grenzwertig intellektuell an. Aber keine Sorge, verspricht GMX: das "Books" in "ShortBooks" soll „nicht abschreckend wirken, denn das Wissen von monatlich 16 neuen Büchern können Sie sich auch als Hörbuch beim Autofahren, joggen oder“ –mein persönlicher Favorit!- beim „Nägel feilen eintrichtern“.Mit diesem ganzen neu erlangten Wissen meistert man dann auch spielend alle beruflichen und privaten Herausforderungen, weil einen dann nämlich alle beneiden, und all das für einen fast schon lächerlichen Preis!!! Tolle Sache, das. Ich bin mir auch sicher, daß das funktioniert- mit Shortbooks kann man seinen IQ bestimmt so von 53 auf 56 steigern. Passenderweise wird das Ganze nicht von einem, nein, gleich von zwei Bildern begleitet: auf dem einen sieht man eine Frau, die fast so ausschaut wie Verona
24 Oktober, 2007
Ich nehme es zurück...
- Vorderer Deltamuskel
- Seitlicher Deltamuskel
- Vierköpfiger Schenkelmuskel
- Vorderer Schienbeinmuskel
- Zwillingswadenmuskel
- Großer Gesäßmuskel (der heißt so, nicht nur bei mir!)
Ach ja, auf der Rückfahrt von München hatten wir übrigens das Glück, Celine Dion’s neue Single "Taking Chances" hören zu dürfen. Welcher Irre gibt der Frau eigentlich noch einen Plattenvertrag?? Erstens gibt es wohl keine Sängerin, der man weniger abnimmt, ein Risko einzugehen (schließlich hat sie sich für 4 Jahre nach Las Vegas verkauft, um mit 5 Auftritten die Woche ein geregeltes Einkommen zu kassieren), und zweitens hat ihre Stimme immer diesen Effekt, der an Fingernägel auf einer Schultafel erinnert.
Aber jetzt kommt die Knallernachricht des Tages- Dumbledore ist schwul! Hat jedenfalls JK Rowling gesagt. Damn. Und ich dachte immer, da geht noch was zwischen Albus Dumbledore und Minerva McGonagall... naja, anscheinend nicht. Ach ja, und Neville wird nicht Luna Lovegood heiraten, sondern irgendeine Hufflepuff-Schülerin- was soll das denn? Luna und Neville wären so cool, statt dessen kriegt er so eine dahergelaufene Irgendwas. Best Week Ever hat zum Schwulenskandal auf Hogwarts folgendes beizusteuern:
Ich liebe es- vor allem Voldemort’s "Ich wußte es!"
Aber nun: Zeit für Postgeheimnisse!
Zunächst einmal etwas aus der Kategorie "Verschrobenes"...
(ich mache es allerdings genauso...)
... dann etwas, wofür ich mich insgeheim immer etwas schäme...... und ein paar Sachen aus der immer wieder beliebten Kategorie "Liebe und so":
Vor letzterem kann ich nur eindringlichst warnen: man senkt seine Ansprüche und bekommt einen kleinen Mann mit Haarausfall, der mit 32 Jahren bei seinen Eltern noch 'Feriengeld‘ abgreift... und es ist trotzdem keine Garantie dafür, daß man gut behandelt wird. Es lohnt sich einfach nicht.
22 Oktober, 2007
München, revisited
München die Zweite! Dieses Wochenende war Anita’s Geburtstag- der letzte bevor sie zum dritten Mal nullt, und das musste natürlich gefeiert werden, also haben Veri und ich uns am Freitag morgen per Mitfahrzentrale auf den Weg gemacht. Diesmal war die Fahrt auch echt angenehm- der Fahrer war nett und hat die ganzen 6 Stunden durchgeredet, aber das Meiste hat unser vierter Mitfahrer abbekommen; Veri und ich haben die ersten beiden Stunden eh nur geschlafen. Jedenfalls haben wir München ohne Probleme erreicht und es wurde Zeit für das erste Foto auf Münchener Boden:
Eine halbe Stunde später waren wir dann bei Anita, wo wir erstmal eingekauft und ein paar Fotos gemacht haben, um die Zeit herumzukriegen:
Hier sind wir noch relativ normal…
… aber das war Veri anscheinend nicht spannend genug, sie befahl uns “So, jetzt LACHEN!”, und nun ja, Veri’s Kommandos sollte man folgen, also lachten wir…
Aber genug gelacht- es wurde Zeit uns zu Björn’s Party aufzumachen. Den kannten Veri und ich zwar nicht, aber mit Torte und Martini als Mitbringsel dürfte das okay gewesen sein:
Wir fanden die Party, Björn ließ uns rein, die Torte wurde vernichtet, und danach wurde getrunken. Die nächsten Bilder sind ca. 2 Stunden später aufgenommen worden und geben größtenteils Anlass zur Scham… aber seht selbst:
(aha- ich habe meine Mandeln noch!)
Naja, was soll ich sagen- wir sind jung (noch)(naja, halbwegs jedenfalls), wir waren betrunken, wir hatten Spaß. HIERFÜR schäme ich mich allerdings wirklich:
Daß ich mich –freiwillig!- mit einer Bayern-Fahne habe ablichten lassen… tssk, tssk, tssk. Alkohol hin oder her- sowas darf einfach nicht passieren. Hemmungslos! Apropos 'nicht passiert':
entgegen der landläufigen Meinung habe ich Björn NICHT abgeleckt:
Jedenfalls glaube/hoffe ich das. Unbekannte Gastgeber abzulecken ist wirklich nicht die feine Englische- nicht mal in Bayern.
So gegen vier haben wir uns dann etwas widerwillig auf den Weg gemacht- die Party war noch in vollem Gange, aber 1.) trieb auch der Grabscher noch sein Unwesen (der nächste Morgen brachte zutage, dass er alle Frauen begrabscht hatte- und ich dachte, ich wäre etwas Besonderes gewesen! Dieser Mistkerl!!) und 2.) wussten wir, dass Thorsten und Sven gegen 9, halb 10 bei uns aufkreuzen würden. Und so war es dann auch. Nach nur 4 Stunden Schlaf waren sie da, und dass sie Brötchen mitbrachten machte die Sache nur ein bisschen besser. Wir waren nämlich alle nicht wirklich fit (die Jungs sind beide um 7 losgeflogen und ungefähr zur selben Zeit aufgestanden, zu der wir in's Bett gegangen sind):
Aber es half alles nix: abends stand Anita’s eigene Party auf dem Programm, und wir mußten uns als gern gesehene Gäste trotz Kater bei den Vorbereitungen mithelfen, die da wären
Schönheitsbehandlungen (SvenDer Herr der nicht genannt werden möchte wird mich dafür umbringen, dass ich dieses Bild poste, aber ich kann einfach nicht widerstehen, ich kann einfach nicht!)…
… die 3-stöckige Torte und den Bob-Marley-Schokokuchen vorbereiten…
… und für Licht in der Bude sorgen. Anita wohnt nämlich zwar schon seit Monaten in der Wohnung, hatte aber in der ganzen Wohnung (inklusive Bad nur zwei einsatzfähige Glühbirnen. Sven schaffte (schuf?) Abhilfe:
Es war zwar stressig, aber letzten Endes sind wir noch rechtzeitig fertig geworden, Anita sagte “Jetzt geht die Party”, und die Party ging gab.
Und leider haben wir das nicht fotografiert, aber- die Polizei war da, wie es sich anscheinend für eine echte Münchner Party gehört, die was auf sich hält (Björn hatte keine Bullen- hah!). Die Jungs waren allerdings extrem nett (der eine war echt süß!). Da die meisten noch vom Vorabend angeschlagen waren, waren wir allerdings schon so gegen 3 Uhr wieder im Bett. Am Sonntag haben wir ein bisschen aufgeräumt, gefrühstückt, eine Edmund-Stoiber-CD gehört (wir haben Tränen gelacht!) und ansonsten bis 6 Uhr abends nur rumgehangen, als es dann Zeit wurde, uns auf den Weg zu machen. Denn, wie Veri uns mitteilte: Am Sonntag fahren die Bahnen langsamer (der Spruch hatte Stoibersche Dimensionen). Und das, liebe Freunde, war unser Ausflug nach München.
Ich hatte heute Gott sei Dank noch frei, und habe mich mit Thomas zum Badminton getroffen, weil ich wieder einigermaßen fit und größtenteils wieder nüchtern war. Und auch wenn ich jetzt gerade meinen rechten Arm nicht mehr bewegen kann, überall Muskelkater habe, ein Rückenwirbel rausgesprungen ist, und ich wahrscheinlich einen gezerrten Po habe- ich hatte wirklich ganz vergessen, wie viel Spaß das macht!
15 Oktober, 2007
Music is in the air...
- Viertel nach 9 aufgewacht und nach Hause gefahren,
- Heisshunger auf Crèpes gehabt (3 Stück gegessen, 2/3 des Teigs in’s Klo gekippt),
- 7 Folgen Battlestar Galactica geguckt,
- Geschirr spülen,
- 1 Folge Grey’s Anatomy (leider seit 2 Folgen auf dem absteigenden Ast),
- Nudelauflauf gemacht,
- 1 Folge Men in Trees geguckt,
- 3 Seiten Terry Pratchett gelesen,
- 20:25 Licht aus.