31 Mai, 2006
Alle hinsetzen und festhalten!
30 Mai, 2006
Aber das Beste...
Wochenende, bunt gemischt
Freitag hat es offiziell gemacht: wenn Steffi und Lena davon sprechen, abends tanzen zu gehen- SOFORT andere Pläne machen! Zu 98 % fällt es nämlich in's Wasser. Eine von beiden ist spätestens um 9 müde und sagt ab, woraufhin dann die ganze Abendplanung den Bach runtergeht (diesmal war Steffi die Übeltäterin). Dafür waren Lena und ich in der Spätvorstellung von X-Men 3 (ich hab‘ doch gesagt ich muß da auf jeden Fall nochmal rein)- auch gut. Wie ich’s mir gedacht hatte, beim zweiten Mal gucken hat er mir besser gefallen, aber an X2 reicht er immer noch nicht heran.
Samstag war ich einfach nur platt und habe nur zuhause rumgehangen- lesen, schlafen, erste Staffel von Third Watch gucken. Abends hat mir Marija dabei Gesellschaft geleistet- wieder einmal ein typisches Beispiel aus der Reihe "Die Augen sind größer als der Bauch“. Wir waren nämlich an der Tanke und haben 2 Tüten Nachos, 1 Tüte Chipsfrisch, 2,5 Liter Cola und 3 Becher Eis gekauft (die haben da Ben & Jerry’s Cookie Dough!! Unglaublich, an der Buschdorfer Tanke!)- gegessen haben wir davon dann natürlich nur ein paar Nachos und noch weniger Chips- und kein Eis... Aber der Typ an der Tanke hat bestimmt gedacht, wir sind beide megafrustriert (Unmengen von Eis UND Chips??)- hätte ihm am liebsten gesagt, daß das nur auf mich zutrifft. Aber wer hätte gedacht, daß Marija „Lethal Weapon 4“ gucken will?
Der Sonntag stand hingegen ganz im Zeichen der Kultur: Sandra und ich sind spontan nach Mönchengladbach in die Oper gefahren, weil Steffen dort gesungen hat. Das Stück ("Tod in Venedig“ von Benjamin Britten) war mir persönlich etwas zu modern, aber die Inszenierung war schön, und es war toll, mal wieder in der Oper gewesen zu sein. Wir waren übrigens die Einzigen in Jeans und unter 55.
Die nächsten Tage werden wohl auch ziemlich voll- morgen klettern, Donnerstag wieder Oper (diesmal allerdings "Die Zauberflöte“, freu‘ mich schon!), Freitag Steffi’s Geburtstag und Samstag wieder klettern.
Weitere nette Bilder zu Kirsten Dunst, die, wie man mit Sicherheit merkt, einer meiner ganz speziellen Lieblinge ist...:
Nein, ich kann sie wirklich nicht leiden. Und das hat rein gar nichts mit der Tatsache zu tun, daß sie mit Jakey-Poo zusammen war (die Betonung liegt schließlich auf war). Ehrlich.
26 Mai, 2006
Day-umm!


Die Bilder sind ungefähr 10 Millionen mal besser als die Nacktfotos in der GQ! Liegt vielleicht daran, daß es Schwarz-Weiß-Fotos sind und man den roten Lippenstift nicht sehen kann... obwohl ich drauf und dran bin, mich daran zu gewöhnen.
EDIT: LOLOLOLOL!!! Mrs. Aguilera kann aber auch anders- zum Beispiel so:
(danke, Trent!)
Wie heißt es doch so schön? "You can take the girl out of the strip club, but she’ll still give anyone a dance for ten bucks." Jedenfalls wenn sie noch nicht zu betrunken dazu ist.
Aber naja, was soll ich sagen, sie sieht selbst betrunken immer noch besser aus als Britney dieser Tage, singt 10 Tausend Mal besser und ist und bleibt meine Lieblings-Bitch. Also, Team Xtina all the way!
25 Mai, 2006
Pics
1.) COESFELD:
In diesem Haus bin ich groß geworden- nur, daß es damals nicht so wunderbar sauber weiß war, sondern von gar chaotischem Weinlaub überwuchert war. Aber als gute Deutsche haben die neuen Besitzer da erstmal für Ordnung gesorgt (was auch für den Vorgarten gilt, alles schön geometrisch jetzt).
Hier bin ich zur Grundschule gegangen- hat sich wirklich kein bißchen verändert, sogar der Schulhof war noch gleich (bis auf daß die Hüpfreifen jetzt weiß gestrichen sind- weiß scheint in Coesfeld ganz groß in Mode zu sein).
Und das ist das Heriburg-Gymnasium, in dem Generationen von Dumraths ihr Unwesen getrieben haben (die Sekretärin hat Valérie auch nach über 10 Jahren noch erkannt- ob das nun ein gutes oder schlechtes Zeichen ist?).
2.) KLEIDERSCHRANK (der schon seit Januar unausgepackt in der Ecke stand):
Tja, bis hierhin sieht das ja noch alles ganz professionell aus… aber wir wären nicht Dumrathsche Frauen, wenn nicht auch hier und da etwas schief gegangen wäre (schließlich stammen 50 % unserer Gene von einer Frau, die beim Bauen eines Couchtisches die Schrauben mit dem Hammer in’s Holz getrieben hat... allerdings muß man fairerweise sagen, daß dieser Couchtisch 5 Umzüge überstanden hat und auch heute noch steht). Besondere Probleme hatten wir mit den Scharnieren, die von den IKEA-Leuten irgendwie anders gedacht waren als von uns ...
… und mit dem Abzählen der dazugehörigen Löcher:
Nichtsdestotrotz haben wire s letzten Endes dann doch geschafft und konnten nach getaner Arbeit endlich auf unser Werk anstoßen:
Das X ist zurück...
