12 August, 2005

Life's good!

Ich war die ersten 10 Tage meines Urlaubs bei meinen Eltern in den französischen Alpen, wo's zwar wirklich superschön war- allerdings war ich schon ganz froh, in den Bus steigen zu können, der mich nach Manosque und von da aus nach Roussillon bringt... wenigstens ein paar Tage keine Eltern! Dafür allerdings Valérie, die Kids, ihr Mann und zwei von seinen Freunden- hört sich vielleicht an wie eine Strafe, aber war überhaupt nicht so. Naja, oder es kommt mir nur so vor, da ... *täterätää* ich zum ersten Mal high war! Ich bin so stolz auf mich! Jahre- ach was, Jahrzehnte!- lang kiffen ohne irgendeinen Effekt- und nun endlich hab' ich's zu was gebracht! Ja, ich bin stolz... und ein bißchen enttäuscht- hatte es mir irgendwie toller vorgestellt. Genauso wie mit meinem ersten Orgasmus- alle hypen's hoch, und dann liegt man da, denkt "Wie, und das war's schon?" und fühlt sich irgendwie verarscht. Ist nicht so wie in den ganzen Schundromanen, die Veri und ich (und noch ein paar andere, die allerdings nicht offen zu ihrem Laster stehen und hier nicht genannt werden möchten) immer gelesen haben- kein erderschütterndes Erlebnis, wirklich. Und was mein Highsein angeht- mir war einfach nur schwindelig und ich habe mein Glas anstatt auf die Spülmaschine daneben gestellt. Nur daß daneben eben nichts ist außer Luft, und das hat das Glas mir übelgenommen. Schade drum, da war noch ein guter Schluck Vodka-Lemon drin... Liebe Kinder, laßt Euch das eine Lehre sein: Finger weg von den Drogen, wenn Euch Euer Longdrink lieb ist! Keine Macht den Drogen, sag' ich da nur. Naja, damit ist jetzt sowieso Schluß- die Jungs sind heute Morgen abgereist und mitsamt ihre Vorräte. Andererseits heißt das, ich habe zum ersten Mal seit Ewigkeiten dieses Haus ganz für mich alleine- WHOO! Endlich wieder laut Musik hören (habe Audioslave wiederentdeckt), ungehindertes Chipsessen (kein "aber wir essen in 10 Minuten!"), ungestörtes Lesen, den Pool ganz für mich... so muß das sein!
Apropos Pool- ich denke mal, ich kann mich jetzt rauswagen. Vorhin war alles noch im Schatten und bei 25° noch ein bißchen frisch, aber jetzt kann ich mich wohl wieder an mein Projekt Extreme-Nothing-Doing wagen. Und ich spür's- heute werde ich es schaffen! Ich werde heute länger als 5 Sekunden auf dieser verdammten Luftmatratze stehenbleiben, und wenn es mich verdammt noch mal umbringt, jawohl! Denn, meine Freunde, auch im Urlaub gilt: man muß jede Herausforderung annehmen, die sich einem präsentiert!
Fairerweise gibt es aber auch Sachen, die ich vermisse: The O.C., zum Beispiel (ich verpasse 3 Folgen!!), und meine Wohnung (so schön still und groß und leer!), meine Bücher und meine CDs und meine DVDs und überhaupt und so. Aber naja, das nehme ich für ein paar Wochen gerne mal in Kauf- habe seit 2 Wochen keine lange Hose mehr angehabt!

20 Juli, 2005

ES IST VOLLBRACHT !!!

Wovon ich spreche? Ich spreche davon, daß ich das Unmögliche möglich gemacht habe! Daß ich erreicht habe, was vor mir noch niemand erreicht hat! Daß ich just in diesem Moment ein vollkommen neues Kapitel der Menschheitsgeschichte schreibe!

Ich, werte Freunde, habe -als erster Mensch in der Geschichte des Schreibwarenhandels- meinen blauen 0815 BIC Crystal Kugelschreiber ... *Trommelwirbel* (ich liebe das Geräusch von angehaltenem Atem) ... benutzt bis... er vollständig leer ist!!!

Ja, okay, schon klar- hört sich nicht besonders heroisch an, gebe ich zu. Aber denkt mal drüber nach- wann habt Ihre jemals einen Kuli benutzt, bis er vollständig, total und unwiderlegbar leer ist?? Nie, so sieht’s nämlich aus. Ich wette, Ihr habt den größten Teil verloren und den Rest kaputtgemacht; aber Ihr habt noch nie einen Kuli weggeworfen, weil er leer war- stimmt’s?

Es ist ein Rätsel- angenommen, jemand verliert einen Kugelschreiber, der, sagen wir mal halb voll ist. Dann sollte man doch annehmen, daß jemand anders diesen Kugelschreiber irgendwann findet und solange benutzt, bis keine Tinte mehr in der Mine ist, richtig? Und wenn man berücksichtigt, wieviele Kulis alleine ich schon verloren habe, sollte man annehmen, daß ich wenigstens schon ein paar Kulis gefunden und aufgebraucht habe- aber nein, weit gefehlt! Ich mein‘, natürlich habe ich schon einmal den einen oder anderen Kuli gefunden, aber was dann aus denen geworden ist, keine Ahnung- ebenfalls verschollen. Die große Frage hier lautet also:

"Wo sind all die Kugelschreiber hin?"

Darüber mache ich mir allen Ernstes Gedanken. Ich habe Bleistifte benutzt, bis man den Stummel beim besten Willen nicht mehr halten konnte, und ich hatte auch schon ein paar Füller, die ich kaputt gemacht habe, aber was ist mit den, was weiß ich, Hunderten von Kugelschreibern, die ich mir im Laufe der letzten 26 Jahre angeeignet haben dürfte, wo sind die? Eins steht jedenfalls fest- sie sind nicht da, wo ich sie gebrauchen könnte. Weg. Nur wohin? Vielleicht gibt es eine Kuli-Fee (entfernt verwandt mit der Zahnfee und darüber hinaus Schutzpatronin aller Schriftsteller)(früher als man noch Zettel und Papier brauchte, um Telefonnummern auszutauschen, war sie auch Schutzpatronin der Aufreißer, aber den Job mußte sie an den Nagel hängen, seitdem alle ihr Handy dabeihaben), die rumläuft und halbverbrauchte Kulis klaut, und nur so viele Kulis zurückläßt, daß es nicht wirklich sofort auffällt. Man denkt nur "Komisch, ich dachte, gestern hatte ich doch einen Kuli in dieser Tasch- ach, was soll’s, ich nehm‘ einfach einen anderen." Und macht sich weiter keine Gedanken. Je länger ich darüber nachdenke, desto wahrscheinlicher erscheint mir das. wenn nicht die Kuli-Fee, dann müßten wir doch schließlich in verlorenen Kugelschreibern geradezu waten! Also, entweder die Kuli-Fee, oder die amerikanische Regierung.

Aber ich schweife ab, hier geht’s nicht um die Kuli-Fee, sondern um meine außerordentliche, herkulaeische Leistung, mir einen stinknormalen BIC-Kugelschreiber solange zu erhalten, bis dessen Tinte alle ist. Und das, obwohl ich auf der Arbeit quasi an einer nie versiegenden Kuli-Quelle sitze- die Dinger kosten nichts, und wenn man keine mehr hat geht man hin und holt sich eine neue Handvoll. Ja, ich bin stolz! Ich meine, habt ihr überhaupt die leiseste Ahnung davon, wie viele Leute an meinem Schreibtisch vorbeigegangen sind und versucht haben, den Kuli zu klauen (Ja ja... "kriegst ihn auch sofort wieder!"... pfft!)? Oder wie oft er mir runtergefallen ist und ich in die Staubmaus-verseuchten Tiefen von Unter-Schreibtisch-Land abtauchen mußte, um ihn zurückzuholen? Oder wie oft ich ihn nach einem Gespräch mit einem besonders begriffsstutzigen Kunden an die Wand geworfen habe und er nicht, ich wiederhole, NICHT kaputtgegangen ist? Die Wahrheit sieht doch so aus- Ihr mögt Euch jetzt vielleicht einen grinsen, aber keiner von Euch weiß von den Mühsalen, die ich auf mich nehmen mußte, um so weit zu kommen- KEINER! Ihr denkt, das ist einfach? Okay, versucht Ihr das mal! Versucht Ihr mal, einen vollkommen normalen, leicht zu ersetzenden billigen 0815-Kuli NICHT zu verlieren, das möchte ich sehen! Vielleicht könnt Ihr das mit einem 200 €-Montblanc-Füller, aber ein blauer, vollkommen austauschbarer BIC Crystal Kugelschreiber spielt in einer ganz anderen Liga. Ich muß allerdings zugeben, daß es nach einer Weile einfacher wird- irgendwann sieht der Kuli einfach so abgenutzt und versifft aus (wann habe ich eigentlich an der Kappe rumgekaut?), daß niemand das Bedürfnis hat, ihn anzufassen geschweige denn ihn "auszuleihen". Trotzdem habe ich der Kuli-Fee erfolgreich die Stirn geboten- sie war bestimmt schon ganz hibbelig, besonders als die Tinte zur Neige ging, und trotzdem liegt der Kugelschreiber nun hier vor mir, in seiner ganzen angekauten, zerkratzten Großartigkeit. Wen kümmert es da schon, daß hinten eine Ecke rausgebrochen ist und das blaue Pneuelenddings fehlt- es ist mein Kuli, er ist leer, und nun werde ich ihn wegwerfen. Und meine Kollegen werden von diesem inneren Triumph nichts mitbekommen. Wenn die wüßten, mit wem sie da so zusammenarbeiten, wenn die wüßten...

13 Juli, 2005

RHÂÂÂH! (going insane)

Gott, ich muß nach Hause!! Ich muß ganz schnell ganz viel ganz laut Musik hören- und zu allem Übel habe ich heute Morgen vergessen, meine Jukebox einzupacken. UND ich muß gleich auch noch mit meinem klappernden Fahrrad in die Stadt und zu meinem Fahrradmenschen, das dauert dann auch schon wieder so lange! Jedenfalls werde ich erst wieder meines Lebens froh, wenn ich Dice, I Never Got To Tell You, Outsiders oder / und Heaven Knows höre. Die Lieder habe ich heute die ganze Zeit schon im Kopf, und es macht mich wahn-sin-nig! Naja, immerhin besser als die Ohrwürmer, mit denen ich mich sonst rumschlage- als da wären z. B. Steam’s "Na na na na hey hey hey good-bye" (übrigens das einzige Lied, in dem der Titel auch gleichzeitig der komplette Songtext ist), S Club 7‘s "Don’t stop movin‘ " und andere überaus anspruchsvolle Popliedchen...

Ach was soll's, ich geh' heute früher! Wozu hat man sonst 1000 Überstunden? Außerdem kann ich vorgeben, mich mental auf meinen anstehenden Besuche bei meinem französischen Lieblingsfeind-Kunden nächste Woche vorbereiten muß- 7 Stunden hin (wieder mit meinem Chef durch Paris hetzen- großartige Sache, das), in einem blöden Hotel übernachten, am nächsten Morgen 3 Stunden beim Kunden sitzen und sich die anhören, daß wir zu teuer sind und nicht schnell genug liefern und überhaupt und so (dann geh' doch zur Konkurrenz, Blödmann! Ist sowieso ein blöder Verein, diese Firma da), und dann wieder 7 Stunden im Zug zurück... großartig. So, ich pack' jetzt hier mal ein. Hasta la vista!

12 Juli, 2005

Ach ja, DEN hatte ich verdrängt...

In der Liste der Männer, die auf irgendeine Weise Eindruck hinterlassen haben... JAMIE!- wie konnte ich den nur vergessen?! Gott, jedes Mal, wenn ich an den denke, hasse ich das Schicksal, oder was auch immer dafür zuständig war, daß ich dessen Anrufzettel in London erst 2 Minuten vor der Abreise gefunden habe. Echt, fate sucks. Big time. Ich frage mich heute noch, was eventuell alles passiert sein könnte, wenn dieser verdammte Zettel nicht verschütt gegangen wäre... So jemanden habe ich echt nie wieder getroffen, der hat mich wirklich voll erwischt, ich war komplett hin und weg. Aber naja, woulda, shoulda, coulda, über verschüttete Milch soll man ja nicht weinen.

Ich höre übrigens gerade den ersten "O.C."-Soundtrack, und ich muß sagen- genial! Da sind echt ein paar richtige Schätzchen drauf- zum Beispiel "Dice" von Finley Quaye & William Orbit.

11 Juli, 2005

Ich lebe noch!

Ich darf der Welt verkünden, daß ich wider Erwarten lebend von meinem Ausflug mit Markus zurückgekehrt bin- und zwar gänzlich unzerstückelt, dafür aber mit einem Sonnenbrand, der seinesgleichen sucht. Dabei war ich nur ganz leicht rosa, als wir so gegen 5 den Strand verlassen und essen gegangen sind- aber auf der Autobahntoilette irgendwo in Belgien starrte mich aus dem Spiegel ein glühend rotes Etwas an, was ich nach einem anfänglichen Schock als mich selbst identifizierte. Zum Glück bin ich nur vornerum so verbrannt, der Rücken hat fast gar nichts abbekommen, so daß ich sogar einigermaßen gut schlafen kann. Von dem Sonnenbrand also einmal abgesehen kann ich mich überhaupt nicht beklagen: die Fahrt mit Markus hat Spaß gemacht, der Strand war toll, die Wellen waren super (nicht ganz Australien-Standard natürlich, aber viel besser als das Mittelmeer), das Wetter perfekt, und wir sind, obwohl wir einen Großteil der Strecke in Belgien zurücklegen mußten (man stelle sich meinen Schock vor, als ich dies herausfinden mußte- ich mit meiner Belgien-Phobie!), NICHT in eines der berüchtigten Autobahnschlaglöcher gefallen, die neben der nicht funktionierenden Beleuchtung wohl das Hauptmerkmal der belgischen Autobahnen sein dürften. Wir hatten sogar überlegt, uns den Montag freizunehmen und irgendwo in Zeeland zu übernachten, das ist allerdings daran gescheitert, daß ich mein Kontaktlinsenzeug nicht dabei hatte (wären wir Samstag gefahren, hätte ich es mal auf Verdacht mitgenommen). Verflucht sei meine Kurzsichtigkeit!! Unter anderem haben wir deswegen nämlich einen geradezu spektakulären Sonnenuntergang am Meer verpaßt, den ich statt dessen nur im Rückspiegel bestaunen konnte- das wäre wirklich der krönende Abschluß eines perfekten Tages gewesen. Aber naja, was soll’s? Übernachten werde ich auf Zeeland ja schließlich auch in 2 Wochen- da findet nämlich Beccy's Tag Am Meer statt. Lena hat das Kunststück fertiggebracht und tatsächlich noch ein Zimmer für uns aufgetrieben- und das in der Hochsaison.

Und ich kann einfach nicht aufhören, daran zu denken, daß man aus jeder zwischenmenschlichen Beziehung irgendetwas mitnimmt, egal wie kurz oder desaströs sie auch gewesen sein mag:

Thomas verdanke ich ein paar sehr schöne Mombasa-Erinnerungen und ohne ihn hätte „The Letter“ in Prag keine Bedeutung gehabt; Tim hat mir das Wissen beschert, daß asutralische Männer die liebenswürdigsten Männer überhaupt sind; Matt hat mir die Blue Mountains gezeugt; Clint hat mir meinen ersten Blumenstrauß geschickt, als ich krank war; Kai hat mir gezeigt, daß man auch den schlimmsten Liebeskummer überlebt; Alex –von vielen 1000 anderen Dingen einmal abgesehen, was in 14 Monaten nicht ausbleibt- hat mir beigebracht, was es überhaupt bedeutet, in einer Beziehung zu sein; Andreas der Psycho-Bulle... hmm... tricky, das war echt arg kurz... ich schätze, wenn er nicht wäre, hätte ich mir meinen Staubsauger nicht gekauft (er hat ihn im Auto transportiert); Sam hat mich gelehrt, daß man auch trotz größter Vorsichtsmaßnahmen auf die Nase fallen kann; ohne Josef hätte ich wahrscheinlich nie rausgefunden, daß Morcheeba eine neue CD rausgebracht hat; Michael... ironischerweise war ausgerechnet Michael einer der Gründe, warum Markus und mein gestriger Tag so ein Erfolg war, denn ohne seinen Werbegeschenk-Straßenatlas wären wir wahrscheinlich nie in Domburg angekommen, witzig oder?; tja, und wie auch immer sich die Sache mit Markus auch entwickeln möge- dank ihm habe ich meine Sommerbräune 2005 schon mal sicher, außerdem hat er mir ganz viele Musik-Ideen gegeben: Anouk hat ein neues Album draußen, Juliette Lewis taugt auch als Sängerin was, und auf dem neuen REM-Album (bin ja eigentlich eher kein Fan) ist zumindest schon mal ein extrem gutes Lied drauf („Outsiders“).

Apropos Musik- ich bin gerade dabei, meine Festplatte aufzuräumen und sämtliche Alben, die sich da in der letzten Zeit angesammelt haben, endlichmal runterzubrennen und sämtliche CDs zu beschriften! Bin richtig stolz auf mich!

09 Juli, 2005

Mein „ruhiger Abend zuhause“

Freitag Abend. Ich war fest entschlossen, zuhause zu bleiben, ein paar Folgen Farscape zu gucken, zu lesen und mir was Leckeres zu kochen- Pustekuchen. Ich habe den Fehler gemacht, Sandra anzurufen, um zu sehen, ob sie vielleicht Lust hat, vorbeizukommen... Was mich dann –in chronologischer Reihenfolge- zu einem kurzen Aufenthalt im Luxx (zu voll) führte, dann in’s Giaccomo, dann in die Tequilabar und schließlich und endlich in die Hausbar. Da war sogar mal richtig was los- und so kam es dann, daß ich an meinem "ruhigen Abend" irgendwann gegen halb 5 im Bett war und mehrere Cosmopolitains und Vodka-Lemons intus hatte. Aber bis auf den besoffenen Idioten, der versucht hat, Sandra, Rachel und mich reihum anzubaggern, war es richtig lustig.

Heute nachmittag habe ich endlich mein großes Projekt verwirklicht und mein Fahrrad geputzt und repariert! Und wie könnte es anders sein- zwar ist es jetzt verhältnismäßig sauber, und dank meiner neuen Superluftpumpe sind auch die Reifen zum ersten Mal seit 5 Jahren richtig aufgepumpt, aber leider Gottes klappert jetzt mein Schutzblech ganz furchtbar, weil ich eine Spezialschraube kaputtgemacht habe. Ich Idiot- wie konnte ich mich mit Michael anlegen, bevor er sich um mein Fahrrad kümmern konnte?! Ich lerne aber auch nie dazu.

Und heute abend waren Steffi, Lena und ich Bowlen und anschließend noch eine Stunde Billiardspielen, und ich war komischerweise gar nicht so grottenschlecht wie sonst immer (naja, zumindest nicht beim Billiard, beim Bowling habe ich mal wieder gar nichts auf die Kette gekriegt)- habe sogar zwei, drei richtig schöne Kugeln eingelocht. Dabei haben wir unsere ambitionierten Reisepläne besprochen, die plötzlich überall wie Pilze aus dem Boden schießen- im Oktober für 4, 5 Tage zusammen weg (momentan tendieren wir Richtung Paris und EuroDisney) und dann im Februar für 2 Wochen nach Thailand. Aber naja- warten wir erst einmal ab, wie unser gemeinsame Ausflug an’s Meer in 2 Wochen verläuft- vielleicht zerstreiten wir uns ja da schon so, daß wir nie wieder zusammen auch nur nach Köln fahren...

Also bis jetzt schon ein ziemlich gelungenes Wochenende- und dann kommt ja morgen früh noch... der Ausflug mit Markus nach Domburg! Wellen, ich komme! Und laut Wetterbericht kriegen wir perfektestes Wetter, obwohl es dort die ganze letzte Woche nur geregnet hat- wieviel Glück kann man eigentlich haben?